Das Eigenheim winterfest machen – 10 wichtige Schritte

von | 25.11.2022 | 0 Kommentare

Sobald der Herbst Einzug erhält, ist es für jeden Eigentümer an der Zeit, sein Eigenheim winterfest zu machen. Hierfür sind einige grundlegende Kontrollen und auch kleine Wartungsarbeiten nötig, damit das Eigenheim im Winter keinen Schaden nimmt und alle wichtigen Systeme reibungslos funktionieren.

In diesem Artikel möchte ich Ihnen einige grundlegende Infos mitgeben, damit Sie in einfachen Schritten ein winterfestes Eigenheim erhalten.

10 Schritte, um das Eigenheim winterfest zu machen

Mann und Frau sitzen im Winter mit Pudelmütze und Teetasse unter einer Wolldecke vor ihrem verschneiten Haus

Nachfolgend finden Sie die 10 wichtigsten Schritte, um Ihr Eigenheim auf den Winter vorzubereiten. Je nach Objekt, können einige dieser Punkte natürlich wegfallen und andere hinzukommen. Bei diesen zehn Punkten handelt es sich um eine generelle Auflistung der Kontrollen und Wartungsarbeiten für ein wintersicheres Eigenheim.

Schritt 1 – Das Dach überprüfen

Im Herbst und Winter kommt es häufig zu Regen, Stürmen oder Schneefall. Überprüfe Sie Ihr Dach auf Defekte von innen und von außen. Die Innenkontrolle erfolgt am besten vom Dachstuhl aus, für die Außenkontrolle können Sie einen Fachmann beauftragen.

Schritt 2 – Regenrinnen und Fallrohre säubern und überprüfen

Damit Regen- und auch Schmelzwässer reibungslos abfließen kann, müssen die Dachrinnen frei von Unrat und auch frei von Löchern sein. Derselbe Umstand bezieht sich auch auf die Fallrohre. Kontrollieren Sie zudem auch die Bodenabläufe. Es sollte sich nirgends altes Laub oder Schmutz angesammelt haben.

Schritt 3 – Fassaden und Fugen prüfen

Sichten Sie Ihre Fassade und halten Sie Ausschau nach Rissen. Sofern eine Fassade rissig ist, kann Wasser eindringen, das im Winter gefriert und durch die Ausdehnung große Schäden verursacht. Bei Klinkerfassaden oder Ähnlichem sollten diesbezüglich auch die Fugen auf Schäden überprüft werden.

Schritt 4 – Fester und Türen überprüfen

Überprüfen Sie Ihre Fenster und Türen hinsichtlich der Dichtigkeit und der Gängigkeit. Nur gut funktionierende Türen und Fenster halten die Wärme in den Innenräumen. Schützen Sie Gummidichtungen mit einem Pflegemittel.

Schritt 5 – Wasser im Außenbereich abstellen

Sofern Sie im Außenbereich Ihres Hauses über einen Wasseranschluss verfügen, stellen Sie den entsprechenden Haupthahn ab und lassen Sie das Rohr leerlaufen. Somit verhindern Sie einen Rohrbruch durch gefrierendes Wasser.

Schritt 6 – Gartenutensilien einlagern

Lagern Sie Ihre Gartenmöbel, nicht winterfeste Töpfe und Kübel, Regentonnen und Werkzeuge rechtzeitig und gut geschützt ein.

Schritt 7 – Kaufen Sie Streumittel

Kümmern Sie sich rechtzeitig um Streumittel, damit Sie bei dem ersten Schnee- und Eisaufkommen sofort gewappnet sind. Stellen Sie zudem Ihre Schneeschippe und einen Besen bereit und überzeugen Sie sich davon, dass die Werkzeuge noch intakt sind.

Schritt 8 – Heizung überprüfen

Das Überprüfen der Heizanlage ist von höchster Wichtigkeit und sollte noch vor dem Beginn der Heizperiode erfolgen. Sofern Sie sich mit Ihrer Heizung gut auskennen, können Sie dies selbst erledigen, ansonsten beauftragen Sie hierfür einen Fachmann. Denken Sie auch daran die Heizkörper zu entlüften und bestellen Sie bei Bedarf rechtzeitig Heizöl.

Schritt 9 – Außenbeleuchtung warten

Im Winter wird es natürlich sehr früh dunkel und daher ist eine tadellos funktionierende Außenbeleuchtung in der kalten Jahreszeit sehr wichtig. Tauschen Sie rechtzeitig defekte Leuchtmittel aus und sorgen Sie für die Instandsetzung defekter Bewegungsmelder und Lichtschalter.

Schritt 10 – Garten winterfest machen

Erledigen Sie alle wichtigen Arbeiten im Garten für den Winter und stellen Sie nicht winterfeste Kübel- oder Topfpflanzen in einen frostgeschützten Bereich.

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